bildende kunst

Laurent BOMPARD

Demetrius STAYKOFF

Christina MITTERHUBER

 

   1969 in Avignon (Frankreich) geboren, lebt und arbeitet Laurent BOMPARD nach Stationen in London, Barcelona und Budapest heute in Wien. Nach dem Studium der Bildenden Künste arbeitete Laurent BOMPARD als Illustrator und Designer in der Musikindustrie. Danach Mediengestaltung, Interactive Design, digitale Fotoillustrationen und Produktionsdesign des Animationsfilms Made in Pain. Mit Digitalfotografie fand er ein passendes Medium für jene Experimente, die ihm ermöglichen, seinen eigenständigen, vielschichtigen Stil zu entwickeln. In Wien angekommen begann Laurent BOMPARD seines kreativen Schaffens einer breiten Öffentlichkeit durch viel beachtete Ausstellungen zuganglich zu machen. Er arbeitet noch als Designer und Design Lehrer mit der Staffordshire University.

 

 

 

 

Bild : Degrees of Freedom - Copyright Laurent BOMARD

 

   Geboren 1976 in Varna, Bulgarien, eignete sich Demetrius STAYKOFF im Selbststudium die Technik der Öl- und Aquarellmalerei an. Seine Malerei erkundet das Unbewusste mit einer vertrauten Formensprache. Oft ist die Idee für ein Bild eine kurze Vision, ein flüchtiger Gedanke, eine Art materialisierter Tagtraum. Diese Visionen werden mit Hilfe der Ästhetik bizarrer Formen eingefangen.

 

    Die Bilder, die dabei entstehen, erzählen oft keine unmittelbar begreifliche Geschichte. Manchmal sind es Fragmente, unvollendet und nicht zusammenhängend. Das Zusammenführen einer eigenen

Geschichte wird dem Betrachter überlassen.

   Der Künstler schöpft Inspiration und Formen aus seiner Liebe zur Natur. Demetrius lebt und arbeitet seit 2015 wieder in Wien, nachdem er nach Abschluss seines Medizinstudiums die Stadt vorübergehend verlassen hatte und mehr als 10 Jahre lang in Deutschland tätig war. 

                                                                       Bild : Ölbild - Copyright Demetrius STAYKOFF

Geboren 1975 in Wels, hat Christina mit dem Pinsel laufen gelernt. Schon im Vorschulalter wusste sie, dass sie Malerin werden wollte. Natürlich waren zuerst Wasserfarben, Ölkreiden und Filzstifte die bevorzugten Malmittel. Später zeichnete sie gern Akte und Portäts mit Kohle. Doch der Pinsel führte sie schon mit fünfzehn Jahren zur Ölmalerei. Und schon damals fuhr sie regelmäßig nach Wien um viele Stunden bei den Alten Meistern in den berühmten Museen der Bundeshauptstadt zu verbringen.

Diese Form des Selbststudiums hat Christina nach der Schule fortgesetzt, ja geradezu perfektioniert. So hat sie Berlitzdiplome in mehreren Sprachen erworben, Schauspiel-Unterricht besucht und eine Ausbildung zum Make-up Artist abgeschlossen. Kunst war für Christina immer auch Lebenskunst. Dazu gehören langjährige Aufenthalte in Kanada und Australien, wo sie verschiedene Natur- und Lichtstimmungen genauso geprägt haben wie die Galerien und Museen dieser Länder. Seit vielen Jahren bevorzugt sie abstrakte Formen, ihr Inhalt ist „die Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt“, wie Peter Handke sagen würde. „Die Malerei ist mein Leben“, sagt die Künstlerin, und dazu gehört seit vielen Jahren auch ein großer Garten in Oberösterreich, der jedes Jahr an Farbenpracht gewinnt.

 

Wenn Christina erst jetzt nach 25 Schaffensjahren an die Öffentlichkeit geht, dann zeigt sie natürlich nur eine kleine Auswahl eines umfangreichen Œuvre. Öffentlichkeit bedeutet auch, eigene Bilder der Kritik auszusetzen. Doch Christina ist gewappnet – mit einem Spruch des Dalai Lama: "Wenn du glaubst, du bist zu klein, um auf dieser Welt etwas zu bewirken, dann versuche mal in einem Zimmer zu schlafen, wenn ein Moskito darin ist."

 

Bild : Ölgemälde "Wasser", 100 cm/ 80 cm, 2010


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